Zu meiner Person

 

Mein Gebiet  ist die Bearbeitung von Erbfällen, bei denen die Verwandtschaftsverhältnisse ganz oder teilweise unbekannt sind. Hierbei nutze ich nicht nur meine eigenen Büroressourcen, sondern ein eingespieltes Netzwerk von Kanzleien und Personen.

Seit 1997 bin ich für Gerichte tätig. Aufgrund meiner beruflichen Laufbahn, als Prokurist und professioneller Genealoge bei der Hoerner Bank AG in Heilbronn, habe ich darüber hinaus eine große Praxis und Erfahrung bei der Lösung und Abwicklung von internationalen und werthaltigen Erbfällen. Als Vizepräsident des Bund deutscher Nachlasspfleger (BDN) und Tagungsleiter des „Deutschen Nachlasspflegschaftstages“, bin ich bei den Gerichten bundesweit bekannt.

Schon von Beginn an habe ich mich bei der Übernahme von Nachlasspflegschaften nicht nur auf meine Wohnregion beschränkt. Sehr gerne übernehme ich Pflegschaften auch an Ihrem Gerichtsort und würde mich freuen, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen, um die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu besprechen.

Sofern Sie mich als Referent für einen Fachvortrag zu einem erbrechtlichen Thema einladen möchten, stehe ich Ihnen hierfür ebenfalls gerne zur Verfügung.

Meine Nachlass-Kanzlei ist Ihr Dienstleister rund um die Bearbeitung von Nachlassfällen – mit der Ausnahme klassischer Rechtsberatung, die Rechtsanwälten vorbehalten ist.

Diplom-Rechtspfleger (FH) Thomas Lauk; gerichtlich bestellter Nachlasspfleger

• geboren 1974 in Heilbronn

• verheiratet; Vater von 4 Kindern

• Studium der Rechtspflege/Diplom an der FH Schwetzingen – Hochschule für Rechtspflege

• Bankprokurist/Bereichsleiter „Nachlassbetreuung“ der Hoerner Bank AG, Heilbronn (www.hoernerbank.de)

• Leiter der „Arbeitsgemeinschaft Nachlasspflegschaft“ (www.ag-nachlasspflegschaft.de)

• Initiator und Tagungsleiter des „Deutschen Nachlasspflegschaftstages“, Tagungsleiter des „Baden-Württembergischen Nachlassgerichtstages“

• Vizepräsident und Gründungsmitglied des Berufsverbands „Bund deutscher Nachlasspfleger“ BDN (www.b-d-n.de)

• Beirat der Praxiszeitschrift für Nachlasswesen („NLPrax“)

• Mitglied und gelisteter Nachlasspfleger/Testamentsvollstrecker in der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge DVEV (www.erbrecht.de)

• Mitglied im Bund deutscher Rechtspfleger BdR (www.bdr-online.de); Mitwirkung als Sachverständiger für Nachlasspflegschaften und internationales Erbrecht; Mitglied der Erbrechtskommission des BdR.

• Mitglied im Bundesverband der Berufsbetreuer (www.bdb-ev.de)

• Gründungsmitglied und Ansprechpartner im „Pflegschaftsnetzwerk Deutschland“

• Mit-Autor des im ZErb-Verlag erschienenen „Handbuch-Nachlasspflegschaft“ (www.zerb.de)

• Veröffentlichungen und Referent zu diversen nachlassrechtlichen Themen (insbesondere gesetzliche Erbfolge, nichteheliche Abstammung, Adoption, Nachlasspflegschaft, Erbrecht+Internationales Privatrecht und EU-ErbVO) bei verschiedenen Veranstaltungen der DVEV, GJI, BDR, BDN, Weinsberger Forum, Fachhochschule Schwetzingen, Deutscher Anwaltsverein, OLG Schleswig, Cloppenburger Erbrechtstage, Verein für Genealogie in Nordwürttemberg, NachlassAkademie, Justizministerium Baden-Württemberg, Justizministerium Rheinland-Pfalz, Justizministerium Schleswig-Holstein, Justizministerium Bayern etc., justizinterne Fortbildungen für Rechtspfleger/innen an Nachlassgerichten usw.

• Autor im www.rechtspflegerforum.de mit mehreren Tausend Beiträgen

Meine Arbeit mache ich übrigens mit Leib und Seele gerne und ich glaube auch, dass sich die Arbeit in vielen Fällen nicht von der persönlichen Lebensweise eines Menschen trennen läßt. Insofern habe ich dazu einen Text, der vielleicht ganz gut passt und dazu auch meine persönliche Lebenseinstellung wiedergibt:

„Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen,
denn ihr wisst, dass ihr von dem Herrn als Lohn das Erbe empfangen werdet.“
Kolosser 3,23-24